Unterbrechungsfreie Stromversorgung

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Back to topic :

      Was mir vorschwebt (innerhalb meiner Anforderung) ist ein Power Management das bei anliegenden 24V die 5V für den LP erzeugt, den Akku kontrolliert lädt und bei abschalten der 24V ein Signal "Runter fahren!" zum LP schickt und dabei die 5V aus dem Accu für ca. 30 Sekunden (solange braucht der LP zum runter fahren) aufrecht hält.

      Mit einem Superelko von ca. 3F/24V ginge es natürlich auch...

      Nachdem ich mich durch einige Datenblätter gewühlt habe muss ich gleich mal den 3. LP von den Abschirmblechen befreien und nachsehen, was der als PMIC drauf hat. Ich melde mich dann wieder.


      VG,
      Lodin

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lodin_Erikson () aus folgendem Grund: Elko-Kapazität nach nachrechnen korrigiert.

    • Bei mir war der absolut Schwerpunkt Digitaltechnik, sodaß man eben die normalen Grundlagen als erstes auch mal gelernt hatte...

      Zum Thema:
      Ich hätte ja nichts gegen sowas ähnliches wie bei Dir.
      Eventuell würde ich gerne 12V nehmen, dann wäre die Auswahl mit Lüftern größer.
      Davon dann abgezweigt die 5V aber sicher und top stabilisiert wäre mir am liebsten.

      Jetzt hab ich zwar schon rumgeschaut, aber so das richtige ist mir noch nicht über den Weg gelaufen.

      Ich erinnere mich, das wir früher auch mal 10V ICs hatten, die waren dann extrem genau darauf eingestellt, sowas ähnliches müßte es doch auch für 5V geben. Noch nen bissel Schaltung für STrom dazu und die Versorgung wäre perfekt...
      Andererseits gibts ja reichlich Festspannungsregler, aber wie schaut es da mit den Verlusten aus? Ich bekomme da einfach keinen Über- bzw Durchblick... mir fehlt da einfach die praktische Erfahrung.
      Was wäre denn mit eine Brücke aus ZDiode plus Spannungsregler, oder notfalls noch parallel einem Wiederstand für Grundstrom, damit die Z-Diode auch in ihrem Arbeitsbereich ist?

      Nen großer Elko wäre aber vermutlich teuer, oder?
      Du hast es von 10F auf 3F abgeändert, reicht sowas schon? Und als Sicherheit vor den 5V also an 24V statt ihn an der 5V Seite zu betreiben?

      Edit: Ist quatsch mit 5V Seite... Der Elko hat ja ne Endladekurve, da ist die Spannungsstabilisierung danach doch besser. Ich hatte nur die Verluste der Spannungsstabilisierung im Kopf...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mecki ()

    • Hallo Mecki,

      lineare Spannungsregler scheiden aus, die müssen ja die restliche Spannung in Wärme umwandeln. Das sind dann bei 12V schon 7*1,5A=10W und dabei sind die 1,5A ja nur Durchschnitt ohne großes Grafikgedöns.

      Schaltregler gibt es ne Menge, mein erster Testaufbau benutzt einen NSD15-12S5 von Meanwell, der ist mir aber für die Produktion zu teuer und eine galvanische Trennung brauche ich auch nicht. War nur auf die schnelle für die ersten Tests am einfachsten.

      Ob 3F reichen ?
      Keine Ahnung, wäre schön wenn mal ein anderer meine Rechnung überprüfen könnte :

      Anforderung : 30 Sekunden einen Strom von 1,5A
      => Ladung Q von 1,5A*30s = 45 C bzw. 45 As
      ( Wikipedia )
      mit Q = C * U ergibt das eine Kapazität von C = 45As / 5,5 V = 8,2F ...autschn !
      ( Wikipedia )
      Dazu kommt das Problem das bei der Entladung die Spannung absinkt. Ein Kondensator auf der 5V-Seite nützt also nichts.
      Auf der 24V-Seite kommen aber noch die Verluste des nachfolgenden DCDC-Wandlers dazu :
      Bei miesen 70% Effektivität brauchen wir 45As / 0.7 = 64,2 As. Das sind dann 64,2 As / 24 V = 2,7 F

      Dabei habe ich aber noch nicht die Spannungskurve bei Entladung berücksichtigt, der NSD15- braucht mindesten 9V Eingangsspannung.
      Nee-nee, ich grab mal weiter nach PMICs...


      VG,
      Lodin
    • Hättest mich das mal früher gefragt... da hätte ich Dir das mit dem Kondensator mal eben hops aus dem FF berechnet...

      Also ich versuch mal ob ichs so ungefähr zusammen bekomme....
      Wiki soll mal helfen...
      de.wikipedia.org/wiki/Zeitkonstante


      Entladung 1τ = 36,8 %
      36,8% von 24V =8,832V also im Grunde schon etwas zu wenig. Aber lassen wir das erstmal, kommt ja nahe.
      1,5A gefordert
      70% Effektivität macht 1,95A (70% Effektivität von was tatsächlich?)
      R= 9V : 1,95A =4,615Ω
      τ : R = C
      30s : 4,615Ω= 6,5F

      So ungefähr???

      Würde aber annehmen das es etwas mehr Farad sein dürfen... Außerdem sind viele Unwägbarkeiten dabei... Quasi "Konstanter" Entladestrom, wobei letztlich natürlich auch wieder nicht, aber bei unserer Betrachtung zumindest, was auch schon wieder Veränderung bringt...

      Edit: vielleicht kommt hier ja noch jemand mit frischer Ausbildung vorbei, der mich (uns) wieder aufklärt...
    • Aaah, so rum macht es mehr Sinn !

      Der von mir genannte DCDC-Wandler hat nur 70% Effektivität.

      Aber so oder so, der Kondensator ist zu groß und daher sicher zu teuer.

      ... und eigentlich ist das alles latte !
      Habe inzwischen nachgesehen, unser LP hat einen PMIC der in der Lage ist, einen Lipo-Accu zu laden :

      AXP288
      Fehlt "nur" noch die offizielle Doku von LP (Accu-Typ und Anschluss) und evtl. eine BIOS-Version die den LP runter fährt wenn der AXP288 "kein Netzeingang mehr!" meldet. Starten bei "Netzeingang da!" kann er ihn ja schon...



      VG,
      Lodin
    • Und nebebei, der PMIC sitzt unten unterm Blech als zweiter mit Wärme-Pad drunter?


      Habe aber nochmal überlegt, der Kondensator könnte vermutlich doch sogar etwas kleiner sein, denn am Anfang stehen dann ja 24V bei verbratenen "ca.1,95A" (Ausgang 1,5A + Verlustleistung 0,45A) zur Verfügung, heißt am Eingang des Wandlers dürfte dieser weniger Strom ziehen als bei 9V, ergo langsameres Entladen. Oder?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mecki ()

    • Gerade mal reingeschaut:

      System management:
      Software and hardware power key or switch function
      Supports external wake up
      OVP/UVP/OCP/OTP
      Support USB-OTG power application

      Übersetzung von hier: (Punk 4. Grundbegriffe, steht unter der Liste der Netzteile)
      hardwareluxx.de/community/f238…and-01-2011-a-776452.html
      Schutzfunktionen:
      - OCP: Überstromschutz
      - OVP: Überspannungsschutz
      - UVP: Unterspannungsschutz
      (- OLP/OPP: Überlastschutz) hat er nicht
      (- SCP: Kurzschlussschutz) hat er nicht
      - OTP: Überhitzungsschutz

      AXP288 comes with an adaptive USB3.0-compatible Flash Charger that supports up to 2.8A charge current. It also supports 20 channels power outputs (including 6-CH Bucks). To ensure the security and stability of the power system, AXP288 provides multiple channels 12-bit ADC for voltage/current/temperature monitor and integrates protection circuits such as OVP, UVP, OTP, and OCP. Moreover, AXP288 features a unique E-Gauge™(Fuel Gauge) system, making power gauge easy and exact.

      Außerdem soll er somit wohl bis zu 2,8A für Laden über USB3.0 abgeben können.
      Wenn das Netzteil aber nur bis 2A ausgelegt ist....
      Im übrigen wenn der Rest der Schutzfunktionen auch auf diese 2,8A ausgelegt sind, kommt es dann nicht bei nur 2A Netzteilen leicht schon zu problemen?
    • Wollte mal kurz meinen "einfachen" Plan vorstellen:

      Ich habe mir bei Amazon folgende Artikel bestellt:
      TeckNet 9600mAh 2-Port 3.4A Powerbank 1x2,4A 1x1,0A
      UEB USB Power Multi-Monitor mit 2 USB Outputs

      und habe es folgendermaßen angeschlossen

      USB 1 > Powerbank > LattePanda Stromanschluss
      Netzteil -> USB Power Monitor
      USB 2 > Arduino GPIO

      Also den USB 1 Pfad habe ich schon gemacht. LP Läuft super ohne Probleme.
      USB 2 Pfad, sollte doch theoretisch laufen oder? Will dann schauen ob bei Arduino der Pin auf high ist -> Stromzufuhr vorhanden, falls nicht -> Fahre in 5 Minuten herunter.

      Wenn es jetzt noch die Möglichkeit gebe den LP per Arduino hochzufahren könnte man bei rückkehrender Stromversorgung ihn auch wieder hochfahren.

      Könnte das so funktionieren oder habe ich einen Denkfehler. Hatte leider mit Elektrotechnik seit dem Studium wenige Kontaktpunkte..
    • Mecki schrieb:

      Und nebebei, der PMIC sitzt unten unterm Blech als zweiter mit Wärme-Pad drunter?


      Habe aber nochmal überlegt, der Kondensator könnte vermutlich doch sogar etwas kleiner sein, denn am Anfang stehen dann ja 24V bei verbratenen "ca.1,95A" (Ausgang 1,5A + Verlustleistung 0,45A) zur Verfügung, heißt am Eingang des Wandlers dürfte dieser weniger Strom ziehen als bei 9V, ergo langsameres Entladen. Oder?
      Wärmepad hat er bei mir keins. Er sitzt auf der Unterseite "oben" in der Ausweitung des Bleches mit vielen grauen Ferriten drumrum. Da drüber am Platinenrand sind auch Lötpads für einen nicht bestückten Steckverbinder. Ich meine, da hat mal einer im engl. Forum gefragt ob das der Stecker für einen Accu wäre was LP bestätigt hatte. LP hatte aber keine weiteren Angaben gemacht.

      Kondensator :
      Du must doch über die Leistung gehen :
      1,5A * 5V = 7,5W Ausgangsleistung für den DCDC-Wandler
      7,5W / 0.7 (Effektivität) = 10,7W Eingangsleistung

      10,7W / 24V = 0,45A Entladestrom am Anfang
      10.7W / 9V = 1,2A Entladestrom am Ende

      Das wird aber eine nette Gleichung...


      VG,
      Lodin
    • Lodin_Erikson schrieb:

      Mecki schrieb:

      Und nebebei, der PMIC sitzt unten unterm Blech als zweiter mit Wärme-Pad drunter?


      Habe aber nochmal überlegt, der Kondensator könnte vermutlich doch sogar etwas kleiner sein, denn am Anfang stehen dann ja 24V bei verbratenen "ca.1,95A" (Ausgang 1,5A + Verlustleistung 0,45A) zur Verfügung, heißt am Eingang des Wandlers dürfte dieser weniger Strom ziehen als bei 9V, ergo langsameres Entladen. Oder?
      Wärmepad hat er bei mir keins. Er sitzt auf der Unterseite "oben" in der Ausweitung des Bleches mit vielen grauen Ferriten drumrum. Da drüber am Platinenrand sind auch Lötpads für einen nicht bestückten Steckverbinder. Ich meine, da hat mal einer im engl. Forum gefragt ob das der Stecker für einen Accu wäre was LP bestätigt hatte. LP hatte aber keine weiteren Angaben gemacht.
      Kondensator :
      Du must doch über die Leistung gehen :
      1,5A * 5V = 7,5W Ausgangsleistung für den DCDC-Wandler
      7,5W / 0.7 (Effektivität) = 10,7W Eingangsleistung

      10,7W / 24V = 0,45A Entladestrom am Anfang
      10.7W / 9V = 1,2A Entladestrom am Ende

      Das wird aber eine nette Gleichung...


      VG,
      Lodin
      Das LP-Team hat bestätigt das es die Anbindung für die RTC-Batterie ist, was aber offiziell nicht supported wird!
    • Ok, Kollege hatte hier ja an anderer Stelle berichtet das bei ihm ein weiteres PAD drunter ist. Scheint also wohl nicht bei jedem gleich zu sein. Oder vielleicht auch LP Versions abhängig?

      Der fehlende Stecker denke ich sollte doch für die Bios Batterie sein, damit sich die Uhr nicht verstellt, nicht?

      Zur Rechnung.
      Stimmt, irgendwie übersehen...
      Wenn man aus den beiden Werten den Wiederstand errechnet, dann ergibt das einmal 53,333 und einmal 45 Ohm.

      Das würde aber bedeuten das der Kondensator viel kleiner ausfallen darf. Bei 45 Ohm wären das dann nur noch 0,6667 F.
    • Mecki schrieb:

      (...)

      Außerdem soll er somit wohl bis zu 2,8A für Laden über USB3.0 abgeben können.
      Wenn das Netzteil aber nur bis 2A ausgelegt ist....
      Im übrigen wenn der Rest der Schutzfunktionen auch auf diese 2,8A ausgelegt sind, kommt es dann nicht bei nur 2A Netzteilen leicht schon zu problemen?
      Genau, der Überstromschutz wird dann durch das zu kleine Netzteil geschützt oder, da das Netzteil zusammenbricht, löst der Unterspannungsschutz aus.

      Den Ladestrom schafft er natürlich auch nur bei entsprechendem Netzteil da der Ladestrom ja schlimmstenfalls noch zusätzlich zur PC-Versorgung hinzu kommt.
      Aber eigentlich würde ich erwarten, das der PMIC den maximal zur Verfügung stehenden Strom aufteilt. Zuerst kommt die PC-Versorgung und was übrig bleibt geht in den Accu wenn der es braucht.

      Wichtig finde ich aber die Funktion, zwischen Netzeingang und Accu im Betrieb umschalten und den Zustand dem BIOS melden zu können.

      Wenn das vom BIOS unterstützt wird brauchen wir nur noch einen kleinen Accu an dem unbestückten Steckverbinder anlöten, fertig.


      @Basti
      Sorry, verstehe ich nicht.
      Was für Funktionen erwartest Du von der PowerBank und dem "Power Multi-Monitor" ?
      Du weist, das die "5V" & "Gnd" am Micro-USB die gleichen Leitungen sind wie die "5V" & "Gnd" an den Arduino-Ports ?


      VG,
      Lodin
    • Basti schrieb:

      Das LP-Team hat bestätigt das es die Anbindung für die RTC-Batterie ist, was aber offiziell nicht supported wird!
      Was bedeutet denn eigentlich "nicht supportet"?

      Fehlen Dinge dazu die sie nicht rausrücken wollen?
      Oder nur fehlende Informationen? Welche?
      Oder bezieht es sich darauf, das man sich den Stecker eben selber besorgen muß?

      Ich hatte eigentlich vor mir den Stecker zu besorgen, einzulöten und eine entsprechende Batterie dran zu hängen.
      Meint ihr das wird nicht so einfach gehen?

      Wie läuft denn das aktuell, muß man zur Zeit nach jedem Neustart, bzw. Power anstecken immer jedesmal die Uhrzeit stellen?

      Irgendwo hatte ich auch schon gelesen, man könne in den Windows Einstellungen auch ändern, das Windows nicht mehr nur einmal die Woche sich die Uhrzeit von einem Zeitserver holt, sondern bei jedem Start.
    • Mecki schrieb:

      (...)


      Der fehlende Stecker denke ich sollte doch für die Bios Batterie sein, damit sich die Uhr nicht verstellt, nicht?
      (...)
      Ja genau, allerdings gibt es einen extra Ausgang am PMIC für die RTC... und das gibt mir Hoffnung.

      Ich mach mich morgen mal auf die Suche nach der Spule und dem Ladestrom-Messwiderstand auf der Platine. Vielleicht kann ich da auch was durchklingeln. Aber dafür brauche ich in meinem Alter echt das Mikroskop vom SMD-Arbeitsplatz in der Firma ;(


      VG,
      Lodin
    • Mecki schrieb:

      Basti schrieb:

      Das LP-Team hat bestätigt das es die Anbindung für die RTC-Batterie ist, was aber offiziell nicht supported wird!
      Was bedeutet denn eigentlich "nicht supportet"?
      Fehlen Dinge dazu die sie nicht rausrücken wollen?
      Oder nur fehlende Informationen? Welche?
      Oder bezieht es sich darauf, das man sich den Stecker eben selber besorgen muß?

      Ich hatte eigentlich vor mir den Stecker zu besorgen, einzulöten und eine entsprechende Batterie dran zu hängen.
      Meint ihr das wird nicht so einfach gehen?

      Wie läuft denn das aktuell, muß man zur Zeit nach jedem Neustart, bzw. Power anstecken immer jedesmal die Uhrzeit stellen?

      Irgendwo hatte ich auch schon gelesen, man könne in den Windows Einstellungen auch ändern, das Windows nicht mehr nur einmal die Woche sich die Uhrzeit von einem Zeitserver holt, sondern bei jedem Start.
      Wenn ich an der Stelle von LP wäre würde ich mir ein paar Optionen offen lassen für kommerzielle Anwender, die für deren Nutzung dann zusätzlich zahlen dürfen.
      Wie schon beim Boot-Logo angedeutet.

      Wenn der Anschluss für einen Accu gedacht ist und der PMIC versucht die Batterie zu laden könnte es Überraschungen geben.
      Andererseits hat LP nicht vor einem Anschluss einer Batterie gewarnt.


      VG,
      Lodin
    • Lodin_Erikson schrieb:

      Wichtig finde ich aber die Funktion, zwischen Netzeingang und Accu im Betrieb umschalten und den Zustand dem BIOS melden zu können.

      Wenn das vom BIOS unterstützt wird brauchen wir nur noch einen kleinen Accu an dem unbestückten Steckverbinder anlöten, fertig.
      Also entweder verstehe ich was falsch, oder wir haben zwei verschiedene Vorstellungen...
      Die kleine Knopfzelle wird man doch wohl kaum zur Versorgung des LP verwenden können. Oder?
      Außerdem denke ich das soll wie gesagt für die Uhr sein, damit die nicht stehen bleibt?
    • Lodin_Erikson schrieb:

      Den Ladestrom schafft er natürlich auch nur bei entsprechendem Netzteil da der Ladestrom ja schlimmstenfalls noch zusätzlich zur PC-Versorgung hinzu kommt.
      Aber eigentlich würde ich erwarten, das der PMIC den maximal zur Verfügung stehenden Strom aufteilt. Zuerst kommt die PC-Versorgung und was übrig bleibt geht in den Accu wenn der es braucht.

      Wichtig finde ich aber die Funktion, zwischen Netzeingang und Accu im Betrieb umschalten und den Zustand dem BIOS melden zu können.

      Wenn das vom BIOS unterstützt wird brauchen wir nur noch einen kleinen Accu an dem unbestückten Steckverbinder anlöten, fertig.

      Also ich würde es jetzt so verstehen, das er die 2,8A zusätzlich über den USB3,0 zur Verfügung stellt. Allerdings muß natürlich die Versorgung das auch leisten können.

      Ich frag mich nur gerade, das man nen Akku direkt an einen USB oder den USB3.0 anschließt und damit läuft der Panda, das kann nicht sein oder?
      Dann würde ja sonst genau die gewünschte Funktion von ganz allein da sein?
    • Lodin_Erikson schrieb:


      @Basti
      Sorry, verstehe ich nicht.
      Was für Funktionen erwartest Du von der PowerBank und dem "Power Multi-Monitor" ?
      Du weist, das die "5V" & "Gnd" am Micro-USB die gleichen Leitungen sind wie die "5V" & "Gnd" an den Arduino-Ports ?


      VG,
      Lodin

      Also der Power Multi - Monitor (ab jetzt nur noch "USB Detector") ist vor der Powerbank geschaltet. (Ist ja nur für mich als Anzeige gedacht). Der eine Anschluss des USB Detectors geht an die Powerbank (Dadurch wird sie geladen) und die Powerbank ist mit einem Ausgang an den LattePanda angeschlossen. Jetzt ist es möglich das Netzteil zu trennen ohne das der LP ausgeht (solange die Powerbank saft hat, bei der Powerbank ist es Ausnahmsweise so das ein Laden und Entladen gleichzeitig möglich ist). Soweit so gut.

      Jetzt komme ich zu meiner eigentlich gewünschten Funktionalität: Der LP soll sich herunterfahren (in einen Sicheren Zustand bringen), wenn das Netzteil keinen Strom mehr liefert.

      Hierzu möchte ich bei dem 2. USB Ausgang die 5V und GND abgreifen:

      USB DetectorLattepanda
      +5VArduino Pin (welchen habe ich noch nicht überlegt)
      GNDGND



      Das 5V soll den Arduino Pin auf High ziehen, dh solange der Pin auf High ist, wird die Powerbank auch aktiv geladen. Wenn das nicht mehr der Fall ist, dann fahre LattePanda herunter.

      Jetzt zu meinem Problem, kann ich das so bewerkstelligen? Oder schrotte ich mir den LP dabei? :)
    • Also ich glaube Du denkst bei Deiner Überlegung schon zu kompliziert zu weit....
      Wenn diese Powerbank geladen werden kann, und zugleich über die anderen Anschlüsse (hat ja wohl drei wenn ich das richtig sehe) ein Gerät versorgen kann, dann brauchst Du es doch einfach alles nur noch in Reihe hängen.
      Netzteil -> Powerbank, von Power->zu LP. Die Powerbank dient als Puffer dazwischen.
      5V Abfrage des USB über einen Arduino Pin muß irgendwie möglich sein. Aber da gibts ja Leute die sich mit den Dingern auskennen.

      Aber im Datenblatt zu dem PMIC steht ja auch :
      Intelligent Power Select (IPS™) for power system channel management

      Und:
      Software and hardware power key or switch function

      Also eigentlich sollte man da irgenwie was steuern lassen können... (nur mit Bios? )




    • Basti schrieb:

      Mecki schrieb:

      Lodin_Erikson schrieb:

      Wenn der Anschluss für einen Accu gedacht ist und der PMIC versucht die Batterie zu laden könnte es Überraschungen geben.
      Andererseits hat LP nicht vor einem Anschluss einer Batterie gewarnt.
      Wollen wir ja wohl nicht hoffen, oder?
      lattepanda.com/forum/viewtopic.php?f=5&t=24&p=245
      Hier der Beitrag von LattePanda..
      Danke für den Link.

      RTC bedeutet doch:
      Real-Time Clock
      oder?

      Das heißt doch das dieses bestimmt nicht für eine Batterieversorgung des LP geeignet sein kann, oder?


      Ich muß gestehen, ursprünglich dachte ich bei den ersten Bilder wo das mal von LP zu sehen war, als wenn sie da eine größere Batterie dran hängen hatten. Hatte daher ursprünglich auch angenommen das es ein alternativer PowerBatterie Anschluß sei. Aber ich denke das hat bei den Bilder getäuscht, war auch nicht so richtig deutlich zu sehen. Weiß aber jetzt auch nicht mehr wo das zu sehen war.
    • Mecki schrieb:

      (...)
      5V Abfrage des USB über einen Arduino Pin muß irgendwie möglich sein. Aber da gibts ja Leute die sich mit den Dingern auskennen.

      Aber im Datenblatt zu dem PMIC steht ja auch :
      Intelligent Power Select (IPS™) for power system channel management

      Und:
      Software and hardware power key or switch function

      Also eigentlich sollte man da irgenwie was steuern lassen können... (nur mit Bios? )
      Der PMIC kann nur zwischen Netz und Batterie umschalten und dafür müssen beide am PMIC angeschlossen sein. Wenn es nun aber keinen Batterieanschluss gibt, gibt es auch nichts zu schalten oder zu melden. Es gibt im Moment offiziell auch nur EINEN 5V-Anschluss, der aber auf (fast) allen Steckverbindern anliegt.
      Ich hoffe immer noch, das der "RTC"-Anschluss in Wahrheit der "Accu"-Anschluss ist, denn der Accu würde über den PMIC auch die RTC versorgen.
      Morgen bin ich leider nicht in der Firma, aber am Donnerstag nehme ich mir das Layout rund um den AXC288 unter die Lupe bzw. Mikroskop. Ich berichte dann.

      Was den Arduino betrifft :
      PC und Arduino sind ja nur lose über die USB gekoppelt. Da kann der Arduino soviel LOW messen wie er will, wenn es keine Kommunikation zwischen PC und Arduino gibt merkt der PC das nicht. Und der PMIC erst recht nicht.
      Aber im Prinzip ist das auch mein Ansatz : Beim zusammenbrechen der Spannung soll der Arduino das mitbekommen. Ob nun als HIGH/LOW oder Anlog 0-5V ist erstmal egal.
      Einzige Möglichkeit ist eine ständige Kommunikation zwischen beiden über eine eigene Software. (Die dann beim Windoof-Start auf Windoof-Seite automatisch geladen werden muss).
      Deswegen ja auch meine (bis jetzt fehlgeschlagenen) Bemühungen das Firmataprotokoll mit WPF und Temp2 ans laufen zu bekommen. Nicht nur wegen der Lüftersteuerung, sondern auch wegen der Überwachung der Spannungen und dem ggf. runterfahren des PCs.


      VG,
      Lodin