Lüfter ohne PWM

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    • Lüfter ohne PWM

      Hallo,

      Ich überlege gerade, ie ich am sinnvollsten einen Lüfter ohne PWM anschließe, ohne den ATmega32u4 zu grillen.
      Meine letztes hardwarenahes Projekt ist schon eine Weile her, daher frage ich mal lieber nach :S

      Ich würde gerne ähnlich wie bei alten PC Lüftern den Lüfter über die angelegte Spannung drosseln.
      Da hat man, wenn man gerade keinen Wiederstand zur Hand hatte, schon mal den Lüfter an 5V und 12V angeschlossen, um auf 7V zu kommen.

      Was würde passieren, wenn ich jetzt einen Lüfter z.B. an 5V Versorgungsspannung und einen Analog Output mit 0-5V anschließe?
      Der Lüfter nimmt maximal 50mA. Welche Last würde dabei an dem gewählten PIN anliegen (z.B. A2)?

      Meine Hoffnung wäre, dass die Last auf dem 5V Anschluss liegt und ich über die Spannung (5V aus, 0V 100%) den Lüfter steuern kann.

      Man merkt vielleicht, dass Elektrotechnik nie meine Stärke war...ich bin eher für Programmierarbeiten zu begeistern 8)
      Es wäre schön, wenn ich den Lüfter ohne zusätzliche Bauteile anklemmen könnte.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Renegade334 ()

    • Zu ATmega und Steuerung kann ich Dir nichts sagen, aber allgemein zum Lüftersteuern per Spannung.

      Erstes Problem, du mußt einen Lüfter finden, der in einem etwas größere Spannungs Bandbreite sicher dauerläuft!

      Zweitens, auch in einem niedrigen Spannungsbereich vorallem sicher Anläuft!
      Soll heißen, vielleicht läuft ein Lüfter sagen wir mal wenn er mit 5 V gestartet war, noch runter bis 2 oder 2,5V. Aber ab wann würde er sicher starten? Anlaufen tut er vielleicht erst bei 3,5 oder 4V, wenn überhaupt. Gut könnte man vielleicht umgehen, mit immer höherer Spannung zu starten, aber so ganz geheure wäre mir das nicht...

      Auch kann ich aus Erfahrung mit Papstlüftern z.B. sicher berichten, das ein 12V Lüfter z.B. bis deutlich unter 5V oder so gingen, ich sie bei 7V laufen ließ, bei 24Stunden Dauerbetrieb, Zeitweise doch immer mal wieder stehen geblieben ist. Selbst bei 9V (fest über Poti geregelt) lief das meine ich nicht ganz 100%ig.
      Aber dazu muß ich sagen, das bei dem Rechner damals ein übliches billigst Netzteil im Gehäuse mit bei war, vielleicht ist da zwischendrin auch die Spannung mal etwas eingebrochen.

      Außerdem muß man auch berücksichtigen, das es ganz unterschiedliche Lüfter gibt. Es gibt welche die können Explizit in einem großem Spannungsbereich betrieben werden, und auch in einem definierten Bereich anlaufen, und andere wieder überhaupt nicht. Wieder andere können einiges auch wenn sie damit garnicht angegeben sind. Ist also nicht so einfach einen geeigneten zu finden.
      Bei 5V wird allerdings wohl die Auswahl deutlich eingeschränkter sein als bei 12V.

      Absolut geniale Lüfter bei 12V sind nach meinem dafürhalten z.B. welche von BeQuiet. Allerdings sind das in dem Fall 140mm Lüfter. Die laufen dafür sogar völlig Problemlos in schräger Einbaulage, und wirklich seeeehr langsam. Sie sind über ein recht teures spitzen Board mit sehr teurem und sehr gutem Netzteil versorgt und gesteuert. Aber das sind zugleich auch die einzigsten Lüfter gewesen die ohne Geräusche in Nicht senkrechter Lage ohne Geräusche und ohne Problem laufen.
      Im übrigen dabei auch quasi geräuschlos... (Luftstrom)

      Ich will also sagen, das erste Problem ist den passenden Lüfter zu finden, der ein wenig was kann... und das sicher und zuverlässig! Die Ansteuerung ist dann das nächste...

      Ausprobieren heißt es hier, und im Netz nach Informationen stöbern...
      Will Dich nicht entmutigen, hoffe aber das hilft Dir .

      Schöne Grüße

      Mecki

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Mecki ()

    • Ja ich hatte mich schon mit einem Ingenieur unterhalten und bin von der Idee oben weg.
      Meine zweite Idee war über 2 geregelte Ausgänge Parallel (wegen der nötigen Stromstärke) zu gehen. Aber wenn man durch Verzögerungen kurzzeitig einen Pin auf High und einen Low hat, gibt es einen Kurzschluss. Das könnte ich mit 2 Schottky Dioden verhindern. Aber wenn man schon bastelt, kann man es auch richtig machen.

      Aber leider ist das bei neuen Motoren nicht so einfach. Einen Brushless Motor mit einem PWM Signal ansteuern (z.B. über einen Transistor) ist auch keine gute Idee mehr, da die eine Motorelektronik verbaut haben, die das nicht mag. Außerdem ist der Motor eine große Spule :/

      Ansonsten ist es kein Problem mit geregelter Spannung einen Lüfter zu betreiben. Über die Tacholeitung kann ich herausfinden, ob der Lüfter läuft oder nicht und die Spannung entsprechend regeln. Gedacht hatte ich mir ein automatisches Anlernen um die Startspannung und Mindestspannung zu ermitteln.

      Am einfachsten wäre es natürlich einen Lüfter mit PWM Steuerung zu nehmen, aber jetzt reizt mich das Problem. Eigentlich dachte ich das wäre trivial, aber die einzige richtige Lösung, die ich bis jetzt gefunden habe, ist ein PWM Signal per Transistor oder FET mit der gewünschten Spannungsquelle zu steuern und das ausgegebene Signal per Tiefpass zu glätten.
    • Also mal so zweierlei zu dem ganzen.
      Bei meinem PC läuft es derzeit so, das die Lüfter wohl nicht mit PWM Signal gesteuert werden, sondern nur mit Spannung und in Abbhängigkeit von Temperatur, bzw. Last. Aber wegen vorhanden, das Tachosignal der Lüfter trotzdem auch ausgelesen wird. Man kann im Bios oder auch im Asus Tool sehen wie schnell sie drehen.

      So wie es scheint regeln sich eigentlich fast nur die Lüfter des Prozi, die meisten anderen Lüfter laufen scheinbar nur noch mit der festen Prozentzahl. Das reicht aber in diesem Fall vollkommen aus.

      Beim kleinen Panda vermute ich, das ab gewisser Kühlergröße und eventuell noch zusätzlich Lüfter da garnichts mehr geregelt werden braucht, weil ab nen gewissen Punkt auch bei warmer Umgebung und Volllast irgendwann immer genügend Wärme abgezogen wird. Dann brauchts keine weitere Regellung, der Lüfter läuft mit langsamer Umdrehung und das wars...

      Natürlich kann man aufwändig mit Lüfterregellung arbeiten, aber wenn die Lüfter so langsam laufen das sie nicht mehr hörbar sind, ist es letztlich eigentlich egal. Das geben ich jetzt einfach mal so zu bedenken.

      Bei meinem Netzteil ist es z.B. so, das es Teilweise (größtenteils) passiv läuft, also ohne jegliche Zwangskühlung. Erst ab einer gewissen Last läuft der Lüfter mal kurzzeitig, aber in so niedriger Drehzahl, das man es garnicht hört...
      Also wenn da der Lüfter dauerhaft langsam drehen würde... man würd nichts hören, und das Teil wäre zum größten Teil seiner Leistungsbandbreite wohl ausreichend gekühlt. (Es ist allerdings auch extrem Effizient, also wenig Verlustleistung.)


      Im übrigen, man könnte auch mit einem Signal (vom Arduino) eine externe Geschichte steuern. Sprich mit max 5V Ansteuerung z.B. 12V steuern. Dann braucht man natürlich eine 12V Quelle, aber zum einen wärest Du bei der Lüfterauswahl erheblich flexibler, zum anderen würdest Deine Ausgänge nicht großartig belasten... ne Idee?

      Ne einfache Geschichte wäre nen Transistor, oder Operationsverstärker oder so... aber da gibts hier mit Sicherheit Leute mit mehr praktischer Erfahrung für eine Mögliche Umsetzung.
    • Hallo,

      ich klinke mein Thema mal hier mit ein. Da ich auch die Verwendung eines Lüfters in Betracht ziehe, folgende Fragen dazu:
      1.) Kann prinzipiell an jede der 5V Schnittstellen (HD1 bis 5, bzw. D9,10,11 und A1,2) einen Lüfter aufklemmen?
      2.) es geht nur um den Anschluss eines Lüfters! --> und zwar dieser: Akasa AK-210 ... diesen kriege ich locker unter (40x40x24 mm) und ich mag es halt farbig ;) ...
      3.) Es ist laut Spezifikation prinzipiell ein 12V Lüfter, was passiert genau wenn ich ihn nur mit 5V betreibe? Dreht er dann nur langsamer?

      Grüße der Schmecks

      PS: anbei ein Bild der Schönheit :love:
      [Blockierte Grafik: http://www.pelitawijaya.com/produk-image/chipset-cooler-akasa/water_mark_ak_210.jpg]
    • Schmecks schrieb:

      Hallo,

      ich klinke mein Thema mal hier mit ein. Da ich auch die Verwendung eines Lüfters in Betracht ziehe, folgende Fragen dazu:
      1.) Kann prinzipiell an jede der 5V Schnittstellen (HD1 bis 5, bzw. D9,10,11 und A1,2) einen Lüfter aufklemmen?
      2.) es geht nur um den Anschluss eines Lüfters! --> und zwar dieser: Akasa AK-210 ... diesen kriege ich locker unter (40x40x24 mm) und ich mag es halt farbig ;) ...
      3.) Es ist laut Spezifikation prinzipiell ein 12V Lüfter, was passiert genau wenn ich ihn nur mit 5V betreibe? Dreht er dann nur langsamer?

      Grüße der Schmecks

      PS: anbei ein Bild der Schönheit :love:
      [Blockierte Grafik: http://www.pelitawijaya.com/produk-image/chipset-cooler-akasa/water_mark_ak_210.jpg]
      zu 3. wenn er anläuft dann dreht er nur langsamer, das problem ist, dass viele lüfter eine höhere startspannung (als 5V) brauchen. Ausprobieren. :)

      zu 1 & 2, alle 5V und GND anschlüsse am Panda sind direkt mit dem Netzteil verbunden also ja. Aber nicht direkt an die Arduino pins anschliessen also nicht an Dx bis Ax.
    • In Deinem Link steht bei den Technischen Daten nichts weiter zu Spannungen bei.
      Also heißt es ausprobieren, ob er bei 5V noch läuft... vorallem aber ob er dann überhaupt noch Anläuft.... das kann nämlich eher das noch größere Problem sein. Aber letztlich kann man nichts vorhersagen.
      Außerdem dürfte er bei 5V schon relativ langsam laufen, ob er da noch großartig was durchschaufelt? Reicht aber vielleicht auch völlig?
      Dafür dürfte er, wenn er denn mit 5V noch läuft, recht leise sein. Bei 12V ist er mit 20dB(A) angegeben, das ist eigentlich schon hörbar... Aber es kommt auch immer alles auf die Umstände und das persöhnliche Empfinden drauf an.
      Im übrigen PWM geeignet wenn ich das mit drei Aderanschluß richtig deute.

      Auf der Deutschen Seite so nicht zu finden, dafür ähnliche Lüfter aber ohne Kühlkörper.
      Am besten wäre aber gleich für 5V geeignet. Alternativ extra 12V oder ähnliche Versorgung besorgen? Beispielsweise, vielleicht läuft er ja mit 9V noch sicher An und auch Dauerhaft, ist aber dann so leise das man ihn nicht wahrnimmt, und er pustet auch noch etwas Luft durch den Kühler?

      Aber müstest Du eben erstmal austesten.

      Edit: ups, zu lange auf der deutschen Website geschaut... nun haben schon zwei vor mir schneller geantwortet... ;)
    • Schmecks schrieb:

      ich glaube wir reden aneinander vorbei, denn dieser Lüfter hat einen 3poligen Stecker (siehe unten), ich glaube nicht das dieser unten links rauf passt ...

      ApplicationChipset cooler
      Cooler dimension40 x 40 x 24 (H) mm
      Current rating0.10 A
      Voltage rating12V DC
      Fan connector3pin

      Der 3. Pin ist normal nur das Tachosignal, also wenn du die Lüftergeschwindigkeit nicht zurücklesen willst, einfach freilassen.
    • Die LEDs dürften auch dunkler werden bei 5V. 100mA bei 12V wären theoretisch bei 5V 42mA. Damit wärst du hart am Limit was der IO Port schaffen könnte. Da solltest du den also besser nicht anschließen.
      Den mitgelieferten Stecker kannst du nicht einfach auf das Board stecken, weil es keinen Lüfteranschluss gibt. Da musst du schon die Kabel einzeln anschließen.

      Steuern kannst du den damit aber auch noch nicht. Wenn du eh einen neuen Lüfter kaufst, kannst du auch einen 4-Pin mit PWM kaufen. Damit sparst du dir viel Arbeit.
    • Renegade334 schrieb:

      Den mitgelieferten Stecker kannst du nicht einfach auf das Board stecken, weil es keinen Lüfteranschluss gibt. Da musst du schon die Kabel einzeln anschließen.
      Ähm sie mein Posten oben...
      Normale 3-Pin Stecker kannst du anschließen und wenn der Lüfter 5V braucht läuft der auch super gut siehe hier:
      HitzeProbleme - Seite 6 - Sonstiges - Einplatinencomputer | single-board computer
    • Hallo Zusammen,

      das Bild oben vom LP ist veraltet. Auf lattepanda.com/docs/#Connect_with_your_peripheral_device gibt es ein neues.

      Allerdings stimmen die Bezeichnungen bei den 3pol-Arduino-Steckern. Ich hatte das nachgemessen und auch schon den LP über einen dieser Stecker versorgt.
      Ich wundere mich allerdings, wieso der Lüfter auf dem Foto überhaupt dreht.
      Aber vielleicht holt der sich sein Ground über den Arduino-Pin... ?( was mit 42mA gerade noch so gehen könnte. Aber dann müsste den Pin schon auf Ausgang und Pin = Low programmiert sein. Allerdings, mit ATMega kenne ich mich nicht aus, also wer weis es besser ?


      VG,
      Lodin
    • Lodin_Erikson schrieb:

      [...]
      Ich wundere mich allerdings, wieso der Lüfter auf dem Foto überhaupt dreht.
      Aber vielleicht holt der sich sein Ground über den Arduino-Pin... ?( was mit 42mA gerade noch so gehen könnte. Aber dann müsste den Pin schon auf Ausgang und Pin = Low programmiert sein. Allerdings, mit
      [...]
      Hallo,

      ja das hatte ich auch schon probiert ... ein Standardlüfter mit 3PIN-Stecker, ehemals Gehäuselüfter aus meinem PC, dreht auf jeden Fall (warum auch immer), aber leider sehr langsam, da 12V ...

      Ich wollte zur besseren Kühlung einen Kühlkörper (Beispiel) und ein kleinen (40x40x10mm) Lüfter (Beispiel) verbauen. Idealerweise sollte diese Konstruktion so in etwa aussehen:
      [Blockierte Grafik: https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/419tRN5hFAL._AC_UL160_SR160,160_.jpg]
      Nach langem rumGooglen hab ich immer noch keinen 5V-LED-Lüfter gefunden, der Noctua NF-A4 FLX 5V passt optisch nicht wirklich zu meinem Acrylgehäuse... vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben

      Grüße der Schmecks
    • Kann ich verstehen das dir den Noctua nicht gefällt.
      Was noch eine Idee wäre ist ein Netzteil mit 12V zu besorgen für den Lüfter.
      Es gibt auch Netzteil mit 12V und 5V wie z.b das hier.
      Problem nur das du ein wenig basteln muss und das Netzteil hat nur 2A was eigentlich zu wenig ist für den LattePanda.
      Aber evtl findest du noch was.

      Was auch noch eine Idee wäre ist diese zwei Sachen zu kaufen (sorry hab nur .com links)
      Coolerguys 4 pin Molex to Dual USB 5V: goo.gl/OxSI96

      picoPSU-120 + 60W Adapter Power Kit: goo.gl/TcbBw4


      Wenn du über die kombo mehr erfahren willst schau dir dieses Video hier an:
    • Schmecks schrieb:


      ja das hatte ich auch schon probiert ... ein Standardlüfter mit 3PIN-Stecker, ehemals Gehäuselüfter aus meinem PC, dreht auf jeden Fall (warum auch immer), aber leider sehr langsam, da 12V ...

      Ich wollte zur besseren Kühlung einen Kühlkörper (Beispiel) und ein kleinen (40x40x10mm) Lüfter (Beispiel) verbauen.
      Ja das langsame Drehen ist dann leider normal.
      Der Lüfter, den du dir ausgesucht hast, dreht deutlich schneller. Der braucht aber auch bis zu 120mA. Da musst du dann aufpassen, dass du den nicht falsch anschließt.
      Mit der Regelung bist du dann aber auch noch nicht weiter. Wenn der Lüfter nicht mit voller Drehzahl laufen soll, hast du das gleiche Problem wie ich.

      Wenn es dir reicht den Lüfter manuell zu drosseln, kannst du einen Poti nutzen um den Lüfter leise genug zu bekommen.
    • Ich denke zunächst einmal sollte überhaupt erstmal rausgefunden werden mit welchen Spannungen der Lüfter überhaupt läuft, vorallem auch, bei welcher Spannung er überhaupt SICHER anläuft!!!

      Zwar gibt es Lüfter die auch unter der Anlaufspannung noch dauerhaft laufen sollen, ich persöhnlich würde aber keinen Lüfter unter dieser Spannung betreiben. Selbst wenn es ein Lüfter ist, der extra mit einem breiten Spannungsbereich ausgestattet ist. Auch würde ich nicht so dicht an die Untergrenze gehen bei der er Testweise läuft. Die Praxis zeigt immer wieder das Lüfter später bei höherer Spannung doch auch immer mal wieder stehen bleiben.

      Da bei diesem Lüfter nur 12V steht, heißt es eben austesten.
      Von Akasa gibt es übrigens aber auch Lüfter mit variablem Spannungsbereich, die sind allerdings großer in der Bauform.

      Ich denke, extra Spannungsversorgung für den Lüfter wird das einfachste sein. Poti dazwischen, feste Lüfterdrehzahl und gut is. Wenn man will auch mit Thermosteuerung, sodaß bei größerer Wärme die Drehzahl hoch geht und fertig.

      Wie oben schon geschrieben, vermute ich, wenn er denn etwas Spannungstollerant ist, dann vielleicht minimal 9V oder so... Denn, und hier vermute jetzt nochmal einfach mal so ins blaue, darunter dürfte es kritischer werden mit zuverlässigem Betrieb und ebenso der Luftdurchsatz wohl auch recht dünn werden, es sei denn es reicht einem ganz bewußt.

      Als Versorgung könnte man auch 12V Netzteil nehmen, und mit kleiner fertigen Schaltung oder Bausatz dann 5V perfekt stabilisiert von abzweigen. Mal zu Conrad gehen, oder sicher könnte es auch hier ein paar praktische Vorschläge zu geben.