Pine64 mit 128 GB SD-Card

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Pine64 mit 128 GB SD-Card

      Hallo allerseits,
      Ich habe seid ca 2 Jahren meinen Pine64 (2gb Ram) als Server für meine Webseite und Teamspeak (mit exagear-Desktop) laufen. Dieses System funktioniert tadellos mit einer 16 gb Karte. Nun wollte ich den Speicher erweitern auf 128 GB (Gekauft habe ich mir eine von Sandisk Class10 SDXC) Nun dachte ich, es wäre einfach, die orginale 16GB zu einer ISO-Datei zu verpacken (Das hat funktioniert, habe es auch auf die 16GB Karte wiederaufspielen können). Nun war mein Plan, auf dem gleichen Weg diese Image auf die 128 GB karte aufzuspielen. habe es mit diversen Programmen wie z.B. Win32Diskimager, das Etcher bzw auch mit dem Pine-Etcher und USB Image Tool versucht.
      Nachdem das aufgespielt war, karte umgesteckt und siehe da, nichts tut sich. Der Pine64 startet nicht, TV beibt schwarz.
      Nach mehreren Versuchen habe ich über 60 Stunden das SD Card Formatter Programm drüber laufen lassen. Vielleicht hatte ja das Dateisystem ein Fehler.
      Danach habe ich Dietpi über Etcher aufgespielt, Wie es auf deren Seiten beschrieben wird. Leider auch Fehlanzeige.

      Die Orginale Karte beinhaltet Debian 8 (Jessie; damals im Download-Portal von Pine.org) --> mit dem Update auf 9,4 Stretch.
      Leider bin ich nicht so Linux-konform wie ich es gerne wäre, aber hier bin ich nun an einen Punkt wo ich nicht weiterkomme.

      Wo ist mein Denkfehler, oder kann der Pine diese Karten nicht verarbeiten, obwohl auf der Webseite steht bis zu 256 GB ?

      Die Speicherweiterung soll eine dritte Partition geben, auf der meine Webseiten User Bilder und Dateien hochladen können. Derzeit habe ich das mit einem USB-Stick realisiert. Dieser soll weichen und anstelle die Dritte Partion genutzt werden, Da es gefühlt ewig braucht, bis die Uploads auf dem USB-Stick landen und meine User die Meldung über den erfolgreichen Upload erst erhalten, wenn dies Datei auf dem USB stick liegt. (Die Dateien werden umbenannt, und so weiter)

      Ich hoffe Ihr versteht meinen Plan, und könnt mir weiterhelfen, warum das Image-Schreiben nicht funktioniert bzw das der Pine mit der neuen Karte nicht bootet.

      Achja, ich habe ein Netzteil mit 2,1A dran (Steckdose zu USB und dann Micro-USB-Kabel)

      Vielen Dank im vorraus.

      Hadwin84

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Hadwin84 ()

    • Hallo g0su,
      Danke dass du geantwortet hast. Da ich ziemlich unerfahren im Linux bin. habe alles mit Dr. Google zum Laufen gebracht.
      Nun habe ich mit dem Reboot und mit dem neustarten ein Problem. Das startprotokoll im Anhang.



      Leider weis ich nicht mehr weiter.... einmal die Fehlermeldung mit der cgroup, einmal die Fehler weiter oben. wenn ich den "server" rebooten möchte muss ich mehrmals den Netzstecker ziehen, bis der Pine irgendwann loslegt.
      Erst dachte ich das der Pine mit dem depian stretch nicht klar kommt, also habe ich armbian auspropiert. Leider das gleiche ergebnis. Habe Hierzu immer verschieden SD-Carden auspropiert, da ich ja weiter oben ein karten-Problem hatte. Daran liegt es nicht.... bei beiden karten das gleiche problem.

      kann es sein, das die Hardware mittlerweile defekt ist? Nach 2 Jahren betrieb?
      Oder habe ich ein anderes Problem?

      Vielen Dank für hilfreiche Lösungsansätze.

      LG Hadwin84

      PS.: was mir gerade aufgefallen ist: [Di Jul 17 02:29:35 2018] Linux version 3.10.105-0-pine64-longsleep (longsleep@brick) (gcc version 5.4.0 20160609 (Ubuntu/Linaro 5.4.0-6ubuntu1~16.04.4) ) #3 SMP PREEMPT Sat Mar 11 16:05:53 CET 2017
      Ubuntu Linuxversion longsleep mit debian 8 installiert, weil ich habe ganz sicher das update über Debian ausgelöst, mit dem Pine64 Script. Hier das Startprotokoll (Textdatei)
    • Hallo liebe Foren-Gemeinde,

      habe wohl das Problem gefunden. Die Debian-Distrubtionen scheinen einen Kernel-Fehler zu haben. Nachdem ich nun Xenial-Minimal-Image (Ubuntu-16.02) installiert habe, habe ich keine Probleme mehr mit dem Reboot.
      Desweiteren ist mir aufgefallen, dass das gesamte system schneller arbeitet.
      scheinbar haben sie den Debian-support eingestellt oder hängen noch hinterher seid der Einführung von Debian-Stretch

      ich werde weiter testen

      LG Hadwin